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Warum man immer sein Handtuch dabei haben sollte

Tag des Handtuchs am 25.05.

Bezüglich der Nützlichkeit eines Handtuches steht im Anhalter:

Ein Handtuch ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert – man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Minifloß verwenden, wenn man den trägen, bedächtig strömenden Moth-Fluss hinuntersegelt, und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.

Was jedoch noch wichtiger ist: ein Handtuch hat einen immensen psychologischen Wert. Wenn zum Beispiel ein Strag (Strag = Nicht-Anhalter) dahinter kommt, dass ein Anhalter sein Handtuch bei sich hat, wird er automatisch annehmen. er besäße auch Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompass, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug usw, usw. Und der Strag wird dann dem Anhalter diese oder ein Dutzend andere Dinge bereitwilligst leihen, die der Anhalter zufällig gerade »verloren« hat. Der Strag denkt natürlich, dass ein Mann, der kreuz und quer durch die Galaxis trampt, ein hartes Leben führt, in die dreckigsten Winkel kommt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich schließlich an sein Ziel durchschlägt und trotzdem noch weiß, wo sein Handtuch ist, eben ein Mann sein muss, auf den man sich verlassen kann.

Am Sonntag kommt der Film "Per Anhalter durch die Galaxis" im Fernsehen.
Als er im Kino kam, war ich mit meinem besten Freund dort.
Leider werde ich nie wieder mit ihm etwas unternehmen können- so bleiben nur die Erinnerungen...

Gute Reise

Für Kalli
zum 06.06.09
11.6.09 13:30


So ähnlich wurde mein Vater auch abgezockt

Prozess um Duo, das Rentner um Geld prellte

FULDA Um rund 50.000 Euro soll ein betrügerisches Duo – Mutter und Tochter aus dem Vogelsberg – einen hilfsbedürftigen Rentner aus Großenlüder geprellt haben, der den beiden heute 38 und 20 Jahre alten Frauen offenbar sehr vertraute.


Mit seiner EC-Karte und der Geheimnummer sollen die Angeklagten 52-mal Geld per Automat abgehoben haben: 44 000 Euro die Tochter, 4000 Euro die Mutter. Dabei steigerten sich die Beträge von anfangs 100 Euro auf bis zu 1400 Euro. Und auch die Häufigkeit der Abhebungen nahm zu – allein im September 2007 wurden elf Buchungen festgestellt, erläuterte Staatsanwältin Heike Meeuw-Wilken in der Anklage.
Dafür sollten sich eigentlich beide Frauen am Mittwoch vor Gericht verantworten. Doch gekommen war zur Verhandlung vor dem Jugendschöffengericht nur die 20-Jährige, ihre Mutter blieb dem Prozess ohne Begründung fern. Deshalb erließ der Vorsitzende Richter Christoph Mangelsdorf Haftbefehl, der auch vollstreckt wird – es sei denn, sie legt beispielsweise ein ärztliches Attest vor. Denn möglicherweise ist die Frau krank, wie aus einer Bemerkung der Tochter deutlich wurde: „Ich weiß nur, dass sie Bandscheibenvorfall hat, oder so. Ich rede nicht so viel mit ihr.“

Seltsame Kontobewegungen

Der Anklage zufolge haben die beiden den damals 78 Jahre alten Mann kennen gelernt, der allein in seinem Haus lebte. Daraus entwickelte sich ein regelmäßiger Kontakt: Sie besuchten ihn, kauften für ihn ein und halfen bei Arbeiten im Haushalt. Den Rentner freute das, und er honorierte die Hilfe der Frauen mit „nicht unerheblichen Geldgeschenken“, sagte die Staatsanwältin.
Über die Zeit wuchs auch sein Vertrauen, besonders gegenüber der Tochter, heißt es in der Anklage. Und sie war es wohl auch, der er dann im Januar 2007 seine EC-Karte samt PIN anvertraute. Abgemacht war wohl, dass sie maximal 200 Euro abheben durfte – daran hielt sie sich offensichtlich nur vier Wochen.
Der Betrug flog auf, als der Rentner in ein Altenpflegeheim gezogen und ein amtlicher Betreuer für ihn bestellt worden war. Dieser wurde von der Bank des Rentners auf seltsame Kontobewegungen aufmerksam gemacht – und erstattete Anzeige.
Das Opfer wird vor Gericht wohl keine Aussage machen können, erklärte der Betreuer auf Befragen des Gerichts. Er gehe davon aus, dass der heute 80-Jährige um die Zusammenhänge wisse, doch wenn das Gespräch darauf komme, wirke das Thema wie eine Blockade.
Der Prozess gegen die Tochter, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit aussagte, wird fortgesetzt. Das Gericht wird einen Sachverständigen beauftragen, ein Gutachten zur Frage der Einsichts- und Schuldfähigkeit der 20-Jährigen zu erstellen.

Von unserer Redakteurin
Leoni Rehnert
""

Mir kommt echt die Galle hoch, wenn ich an die netten Nachbarn denke, die meinen Vater um den kleinen Finger gewickelt haben und ihm auch mit Hilfe seiner EC Karte und seiner Geheimnummer sein Geld abgehoben haben. Zum Teil sogar mit seiner Erlaubnis bzw. Duldung.

Er meint ja er hat alles im Griff, wollte sehen, wie weit diese Leute gehen- jetzt ist er ca. 20 000 Euro ärmer und hat 12 00 Euro Schulden.

Gut gemacht Herr Ingeneur!!

Nun hat er mir die Karte anvertraut, aber sein Konto wird immer noch nicht wieder gegen Null, weil er noch dies und noch das Bezahlen will- weil er so ein guter Mensch ist und ihm das Kind leid tut.

Mir tut auch das Kind leid, aber seinen Eltern ist dieses Kind scheinbar Scheißegel, weil sie lieber 4 Schachtel Zigaretten rauchen, als den bereits von der Stadt gesponserten schulischen Essensbetrag für das Kind zu bezahlen- 22 Euro im Monat.

Wenn er Geld übrig hat soll er es geben, wem er will- ich brauche es zum Glück nicht, komme gut mit dem aus, was ich habe, weil ich gut haushalten kann.

Lohnt sich nicht sich aufzuregen, mach ich ihm halt das Aschenputtel- putz ihm die Wohnung (seine 200 Euro Putze verschmiert ja nur den Dreck) kaufe ein- preiswert und gut- soll ihn aber nicht so knapp halten.

Wird nur Zeit, dass bald der Prinz auftaucht...
9.5.09 22:00


COUSCOUS

... ist nicht nur ein leckeres Gericht, sondern auch eine neue Formation von Tänzerinnen, die ihr Können zeigen wollen.

COUSCOUS

Auf oben genannter Seite gibt es viele Infos.

Ich freue mich schon auf die Show am 24.04. auf der wir (Eva, Ingrid u. Margit von der letztes Jahr aufgelösten Gruppe Yallah) auch unseren Saudi -Tanz zeigen.
15.3.09 18:00


Vorinfo über eine kleine Show

Lassen Sie sich mit COUSCOUS entführen in die Welt
von 1001 Nacht in der Show :

>>HAMMER NORDEN GOES ORIENT<<

am Freitag, 24. April 2009
Veranstaltungsbeginn : 19.00 Uhr



Diese Veranstaltung findet statt in der Aula des Stadtteilzentrums Hamm-Norden 59065 Hamm, Sorauer Str. 14




Erleben Sie bezaubernde Tänzerinnen, fremdländische Musik,
temperamentvolle Trommler, märchenhafte Erzählungen und kulinarische Genüsse.
Sie werden feststellen, dass COUSCOUS nicht nur ein
leckeres orientalisches Gericht ist, sondern auch eine süße und scharfe Mischung
aus verschiedenen Künstlern.
Lehnen Sie sich zurück, genießen Sie die verschiedenen Darbietungen und tauchen Sie ein
in fremde Kulturen mit orientalischem, afrikanischem und indischem Flair.
Es spielen und tanzen für Sie das Orient-Ensemble COUSCOUS
sowie geladene Gast-Tänzer und Trommler.



In der Show-Pause gibt es ein reichhaltiges orientalisches Büffet
des Alevitischen Kulturvereins Hamm.
Speisen und Getränke sind allerdings nicht im Eintrittspreis enthalten !

Veranstalter dieser Show ist das Stadtteilbüro Hammer-Norden
im Rahmen des Nordener Sommers.

Eintritt : 5.- € (Kartenbestellung wird mpfohlen!)

Kartenvorbestellung im Stadtteilbüro Hamm-Norden
Ansprechpartner ist Herr Klaus Köller Tel.: 02381–371860
11.3.09 11:50


Bald nix mehr wert?

Seit einiger Zeit sondiere ich mal wieder die Lage im Datingcafe.

Es gibt ja mittlerweile schon Bücher darüber wie man im Internet den passenden Partner findet, und dass es bis zu 3 Jahe dauern kann.

Da läuft mir jetzt langsam die Zeit davon.

Mir war aufgefallen, dass einige Herren schreiben, dass sie keine Mails von unter 45 jährigen Frauen öffnen, lesen und auch nicht zurückschreiben können.

Da hab ich mir so meine Gedanken zu gemacht und dachte so:
" Biste bald nix mehr wert?"

Nun hab ich mir die AGB angesehen und es kommt noch schlimmer:

Ab 45 müssen die Frauen bezahlen!

Angeblich soll das System besser sein und evtl. gerechter. Und die Anfragen der Männer wären seriöser.

Nun gut, vielleicht schaff ich es ja noch in der mir verbleibenden kostenlosen Zeit.
6.3.09 23:29


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