und wieder rauf ...
raufrunter
  Startseite
    Allgemein
    Ärgernisse
    Bücher
    Gesundheit
    Haus
    orientalischer Tanz
    Was Männer wünschen
    Was Frauen wirklich wollen
    Impressum
  Über...
  Archiv
  ...und wieder rauf
  Gästebuch
  Kontakt

   Duo CousCous
   OfenBernd.de
   profiseller shop



http://myblog.de/raufrunter

Gratis bloggen bei
myblog.de





So ähnlich wurde mein Vater auch abgezockt

Prozess um Duo, das Rentner um Geld prellte

FULDA Um rund 50.000 Euro soll ein betrügerisches Duo – Mutter und Tochter aus dem Vogelsberg – einen hilfsbedürftigen Rentner aus Großenlüder geprellt haben, der den beiden heute 38 und 20 Jahre alten Frauen offenbar sehr vertraute.


Mit seiner EC-Karte und der Geheimnummer sollen die Angeklagten 52-mal Geld per Automat abgehoben haben: 44 000 Euro die Tochter, 4000 Euro die Mutter. Dabei steigerten sich die Beträge von anfangs 100 Euro auf bis zu 1400 Euro. Und auch die Häufigkeit der Abhebungen nahm zu – allein im September 2007 wurden elf Buchungen festgestellt, erläuterte Staatsanwältin Heike Meeuw-Wilken in der Anklage.
Dafür sollten sich eigentlich beide Frauen am Mittwoch vor Gericht verantworten. Doch gekommen war zur Verhandlung vor dem Jugendschöffengericht nur die 20-Jährige, ihre Mutter blieb dem Prozess ohne Begründung fern. Deshalb erließ der Vorsitzende Richter Christoph Mangelsdorf Haftbefehl, der auch vollstreckt wird – es sei denn, sie legt beispielsweise ein ärztliches Attest vor. Denn möglicherweise ist die Frau krank, wie aus einer Bemerkung der Tochter deutlich wurde: „Ich weiß nur, dass sie Bandscheibenvorfall hat, oder so. Ich rede nicht so viel mit ihr.“

Seltsame Kontobewegungen

Der Anklage zufolge haben die beiden den damals 78 Jahre alten Mann kennen gelernt, der allein in seinem Haus lebte. Daraus entwickelte sich ein regelmäßiger Kontakt: Sie besuchten ihn, kauften für ihn ein und halfen bei Arbeiten im Haushalt. Den Rentner freute das, und er honorierte die Hilfe der Frauen mit „nicht unerheblichen Geldgeschenken“, sagte die Staatsanwältin.
Über die Zeit wuchs auch sein Vertrauen, besonders gegenüber der Tochter, heißt es in der Anklage. Und sie war es wohl auch, der er dann im Januar 2007 seine EC-Karte samt PIN anvertraute. Abgemacht war wohl, dass sie maximal 200 Euro abheben durfte – daran hielt sie sich offensichtlich nur vier Wochen.
Der Betrug flog auf, als der Rentner in ein Altenpflegeheim gezogen und ein amtlicher Betreuer für ihn bestellt worden war. Dieser wurde von der Bank des Rentners auf seltsame Kontobewegungen aufmerksam gemacht – und erstattete Anzeige.
Das Opfer wird vor Gericht wohl keine Aussage machen können, erklärte der Betreuer auf Befragen des Gerichts. Er gehe davon aus, dass der heute 80-Jährige um die Zusammenhänge wisse, doch wenn das Gespräch darauf komme, wirke das Thema wie eine Blockade.
Der Prozess gegen die Tochter, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit aussagte, wird fortgesetzt. Das Gericht wird einen Sachverständigen beauftragen, ein Gutachten zur Frage der Einsichts- und Schuldfähigkeit der 20-Jährigen zu erstellen.

Von unserer Redakteurin
Leoni Rehnert
""

Mir kommt echt die Galle hoch, wenn ich an die netten Nachbarn denke, die meinen Vater um den kleinen Finger gewickelt haben und ihm auch mit Hilfe seiner EC Karte und seiner Geheimnummer sein Geld abgehoben haben. Zum Teil sogar mit seiner Erlaubnis bzw. Duldung.

Er meint ja er hat alles im Griff, wollte sehen, wie weit diese Leute gehen- jetzt ist er ca. 20 000 Euro ärmer und hat 12 00 Euro Schulden.

Gut gemacht Herr Ingeneur!!

Nun hat er mir die Karte anvertraut, aber sein Konto wird immer noch nicht wieder gegen Null, weil er noch dies und noch das Bezahlen will- weil er so ein guter Mensch ist und ihm das Kind leid tut.

Mir tut auch das Kind leid, aber seinen Eltern ist dieses Kind scheinbar Scheißegel, weil sie lieber 4 Schachtel Zigaretten rauchen, als den bereits von der Stadt gesponserten schulischen Essensbetrag für das Kind zu bezahlen- 22 Euro im Monat.

Wenn er Geld übrig hat soll er es geben, wem er will- ich brauche es zum Glück nicht, komme gut mit dem aus, was ich habe, weil ich gut haushalten kann.

Lohnt sich nicht sich aufzuregen, mach ich ihm halt das Aschenputtel- putz ihm die Wohnung (seine 200 Euro Putze verschmiert ja nur den Dreck) kaufe ein- preiswert und gut- soll ihn aber nicht so knapp halten.

Wird nur Zeit, dass bald der Prinz auftaucht...
9.5.09 22:00
 
Letzte Einträge: Aufräumen und ausmisten


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung